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Jeansgröße umrechnen

W steht für die Bundweite, L für die Innenbeinlänge – beide in Zoll. Der Rechner übersetzt zwischen diesen Angaben und der Konfektionsgröße.

Umrechnen

W-Größen in Zentimeter

WBundweiteKonfektion DamenKonfektion Herren
24 61 cm 32 40
25 64 cm 34 41
26 66 cm 36 42
27 69 cm 38 43
28 71 cm 40 44
29 74 cm 42 45
30 76 cm 44 46
31 79 cm 46 47
32 81 cm 48 48
33 84 cm 50 49
34 86 cm 52 50
35 89 cm 54 51
36 91 cm 56 52
37 94 cm 58 53
38 97 cm 60 54
39 99 cm 62 55
40 102 cm 64 56

L-Größen in Zentimeter

LInnenbeinlängePassend für Körpergröße etwa
28 71 cm bis 160 cm
30 76 cm 160–168 cm
32 81 cm 168–176 cm
34 86 cm 176–184 cm
36 91 cm 184–192 cm
38 97 cm ab 192 cm

Richtig messen

Der zuverlässigste Weg führt über eine Jeans, die bereits gut sitzt:

  1. Hose flach auf den Tisch legen, Knopf schließen, Falten glattstreichen.
  2. Bundweite: quer über den Bund messen, von Kante zu Kante. Diesen Wert verdoppeln – das ist der Umfang.
  3. Innenbeinlänge: von der Schrittnaht gerade hinunter bis zum Saum.
  4. Zentimeter durch 2,54 teilen – das ergibt die W- beziehungsweise L-Größe.
Achten Sie auf den Elastananteil. Bei zwei Prozent oder mehr fällt die Jeans elastisch aus und kann eine Nummer kleiner gewählt werden. Bei reiner Baumwolle („rigid denim") gilt das Gegenteil: eher großzügiger wählen, das Material gibt beim Tragen nur wenig nach.

Warum die Zahlen nicht immer stimmen

Die W-Angabe sollte die Bundweite in Zoll bezeichnen – tatsächlich weicht sie bei vielen Marken um zwei bis vier Zentimeter davon ab. Der Effekt ist bekannt und gewollt: Eine kleinere Zahl auf dem Etikett verkauft sich besser. Verlassen Sie sich deshalb im Zweifel auf die Zentimeterangabe in der Maßtabelle des Herstellers und nicht auf die W-Zahl.

Häufige Fragen

Was bedeuten W und L?

W steht für waist, die Bundweite, und L für length, die Innenbeinlänge – beide in Zoll (1 Zoll = 2,54 cm). Eine Jeans W32/L34 hat also rund 81 cm Bundweite und 86 cm Schrittlänge.

Wo messe ich die Bundweite?

Am zuverlässigsten an einer gut sitzenden Jeans: Legen Sie sie flach hin, schließen Sie den Knopf und messen Sie den Bund von Kante zu Kante. Dieser Wert mal zwei ergibt den Umfang. Direkt am Körper gemessen wird meist zu eng, weil Jeans tiefer sitzen als die natürliche Taille.

Wie messe ich die Innenbeinlänge?

Ebenfalls an einer passenden Hose: von der Schrittnaht gerade hinunter bis zum Saum. Am Körper gemessen entspricht das der Strecke vom Schritt bis zum Knöchel, ohne Schuhe.

Warum fällt jede Jeans anders aus?

Weil die W-Angabe der Hersteller oft nicht der tatsächlichen Bundweite entspricht – manche Marken geben bewusst kleinere Zahlen an. Dazu kommt der Elastananteil: Eine Jeans mit Stretch dehnt sich um mehrere Zentimeter, eine reine Baumwolljeans kaum. Bei starrem Denim empfiehlt sich daher eher die nächstgrößere Weite.

Wie viel gibt eine Jeans nach?

Reine Baumwolle weitet sich beim Tragen um etwa ein bis zwei Zentimeter, geht beim Waschen aber wieder zurück. Jeans mit zwei Prozent Elastan bleiben formstabiler. Rohdenim ohne Vorbehandlung kann beim ersten Waschen um bis zu eine Größe einlaufen – dort gilt die Angabe des Herstellers zur Vorbehandlung.

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